Alternativen zum Organisatorischen Stellenabbau: Eine Studie zu Deutschland
Geschrieben von: Stef Chmielorz
In den letzen paar Jahren konnte man eine Welle des Stellenabbaus beobachten. Diese Welle begann während der Rezession Anfang der 90er Jahre und zog sich weiter innerhalb der nächsten Jahre, die von wirtschaftlichem Aufschwung geprägt waren. Sinn und Zweck des Stellenabbaus ist zwar, die Kosten zu senken und die „Wettbewerbsfähigkeit“ zu erhöhen, empirische Studien wecken jedoch Zweifel daran, dass diese Ziele auch erreicht werden. Der Stellenabbau kann für die Angestellten, die ihre Stelle verlieren, für deren Familien und für die Personen, die den Restrukturierungsprozess überleben, drastische Folgen haben. Trotzdem hat sich der Stellenabbau wohl unter Unternehmern in Führungspositionen als ein selbstverständlicher Weg des Firmenmanagements etabliert. Und gerade deshalb ist es sehr wichtig, dass man Alternativen zum Stellenabbau diskutiert und in Betracht zieht.
Den gesamten Artikel und die dazu gehörige Fallstudie finden Sie in englischer Sprache unter:
http://www.management-aims.com/PapersMgmt/23Kothen.pdf
Ihre Meinung
Letztes Jahr waren Virtualisierung und Software als Dienstleistung sehr gefragt. Von welcher Technologie denken Sie, dass sie im Jahr 2010 für Ihr Unternehmen am wichtigsten sein wird?
Mitglieder Login
Neueste Nachrichten
- Unternehmer sind bester Laune
- Arbeitsagentur-Chef prophezeit Schrumpflöhne
- Warum der Super-Boom voller Risiken steckt
- Wirtschaft wächst im Rekordtempo
- Deutschland startet EU-Monitoring für KMU
- Checkliste: Dieses Material brauchen Sie auf der Bilanzpressekonferenz
- Wo Mittelständler aus dem Schatten der Großen treten
- Den Mittelstand stärken










